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Bauarbeiter von Gerüst gestürzt. Abtransport mit Christophorus 8.
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Die Explosion eines Knallkörpers am Silvesterabend hat den Hund Lotte eines belgischen Ehepaars derart erschreckt, dass das Tier in den Wald geflüchtet ist. Da die Suche der Hundebesitzer erfolglos war wurde die Bergrettung zur Hilfe gerufen.
Die Explosion eines Knallkörpers am Silvesterabend hat den Hund Lotte eines belgischen Ehepaars derart erschreckt, dass das Tier in den Wald geflüchtet ist. Da die Suche der Hundebesitzer erfolglos war wurde die Bergrettung zur Hilfe gerufen.
Nach wiederholten Suchmannövern, die zum Teil durch Bewohner von Partenen ausgelöst wurden, die den Hund bellen gehört hatten ist Lotte am 11.1.2007 wieder ins Hotel zurück gekehrt.

Die glücklichen Besitzer sind sodann wieder von Belgien angereist um den Hund abzuholen. Begeistert zeigten sie sich, dass sie eines Hundes wegen soviel Hilfe erhalten hatten.
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Eine zweite Schachtbergung wurde im Zuge des Kraftwerkbaus Kops II fällig. Wie schon am 13.11.2005 sassen die drei Bergmänner im selben Schacht fest. Diesmal musste aber zu Beginn des Einsatzes abgeklärt werden, ob die Zufahrt wegen der steigenden Lawinengefahr möglich ist. Die Anreise zum Einsatzort erfogte dann mit Skidoo und Pistenfahrzeugen. Nach dem Aufbau der Verankerungen konnten die Bergleute dann rasch mittels Seilwinde geborgen werden. Der Rückzug musste dann recht schnell erfolgen, da auf Grund der Wetterbedingungen die Lawinengafahr rasch anstieg.
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Durch einen Felssturz auf der Zwischendeponie Tafamunt wurde am 8.2.2006 ein Baggerfahrer schwer verletzt. Sein 16t schweres Gerät wurde von den Felsbrocken erfasst und umgestürzt. Der Baggerfahrer, der dabei schwerste Kopfverletzungen erlitt fuhr mit der Tafamuntbahn ins Tal und wurde dort versorgt. Danach musste der Verletzte mit dem Rettungshubschrauber C8 abtransportiert werden.
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Eine Schachtbergung wurde im Zuge des Kraftwerkbaus Kops II am 13.11.2005 am Zeinisjoch erforderlich. Zwei Männer blieben mit ihrem Montagekorb mitten in einem 140m hohen Senkrechtschacht stecken. Die Bergrettungsmannschaft stieg dann von oben in den Schacht ein und barg die 2 Arbeiter mittels Dreieckstuch und Seilwinde die 70m senkrecht nach oben.
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